Ursachen von Haarausfall
Gewöhnlich verliert ein vital gesunder Mensch zirka 70-100 Haare jede 24 Stunden. Hierbei spricht man von einem normalen Wert. Ernsthaft wird es, falls sich der Haarausfall auf gewisse Orte am Schädel beschränkt, wie zum Beispiel den oberen Bereich des Kopfes (androgenetischer Haarausfall).
Bei Haarausfall verliert der Mensch die ersten Häärchen meist am Oberkopf oder an den Schläfen (genannt Geheimratsecken), was einen allmählichen Prozess darstellen kann. Für diverse Männer beginnt dieser Prozess bereits mit Anfang 20, in vielen Fällen jedoch erst mit ungefähr Anfang 30. Eine geringe aber sichtbare Lichtung der Haarpracht ist schließlich feststellbar, was später immer weiter zunimmt. Der Verlust von Haaren wird von dieser Zeit an immer mehr und mehr fortschreiten und immer mehr hautfarbene Teile von der nackten Schädeldecke enthüllen.
Aus welchen Gründen kriegen wir Haarausfall?
Bei Männern ist der Verlust von Haaren häufig erblich bedingt. Schuldig ist ein Überangebot von Dihydrotestosteron, auch DHT genannt, welcher genetisch veranlagt/bedingt ist. Ist in der Kopfhaut zu viel Dihydrotestosteron vorhanden, so wird die Phase des Wachstums der Haare drastisch verkürzt. Dementsprechend kann ein sich bildendes Haar nicht lange genug wachsen, um überhaupt merklich sichtbar zu werden. Die neu gebildeten Haare verkümmern also wenn sie noch winzig klein sind, ähnlich wie kleine Haare auf der Stirn. Wirklich ungefährlich ist ein Überangebot von DHT für den Hinterkopf und den Nacken, an diesen Stellen fallen dadurch keine Haare aus.
Bei Haarausfall verliert der Mensch die ersten Häärchen meist am Oberkopf oder an den Schläfen (genannt Geheimratsecken), was einen allmählichen Prozess darstellen kann. Für diverse Männer beginnt dieser Prozess bereits mit Anfang 20, in vielen Fällen jedoch erst mit ungefähr Anfang 30. Eine geringe aber sichtbare Lichtung der Haarpracht ist schließlich feststellbar, was später immer weiter zunimmt. Der Verlust von Haaren wird von dieser Zeit an immer mehr und mehr fortschreiten und immer mehr hautfarbene Teile von der nackten Schädeldecke enthüllen.
Aus welchen Gründen kriegen wir Haarausfall?
Bei Männern ist der Verlust von Haaren häufig erblich bedingt. Schuldig ist ein Überangebot von Dihydrotestosteron, auch DHT genannt, welcher genetisch veranlagt/bedingt ist. Ist in der Kopfhaut zu viel Dihydrotestosteron vorhanden, so wird die Phase des Wachstums der Haare drastisch verkürzt. Dementsprechend kann ein sich bildendes Haar nicht lange genug wachsen, um überhaupt merklich sichtbar zu werden. Die neu gebildeten Haare verkümmern also wenn sie noch winzig klein sind, ähnlich wie kleine Haare auf der Stirn. Wirklich ungefährlich ist ein Überangebot von DHT für den Hinterkopf und den Nacken, an diesen Stellen fallen dadurch keine Haare aus.